Erscheinungsdatum: März 2020
Autor: Darius Hinks

englischer Originaltitel: City of Light


Handlung: Mittlerweile ist Mephiston als Primaris wieder auferstanden und er ist noch mächtiger als zuvor.

Mephiston folgt weiter seiner Bestimmung, die er - und nur er - sehen kann.  Dazu lauscht er Dämonen, uralten Prophezeiungen und Schicksalsfäden, die ihn auf die andere Seite des Großen Risses führen. Da dieser nahezu unpassierbar ist, sucht er mit seinen Gefährten nach einer Passage.

Auf der Gegenseite ist Zadkiel, ein mächtiger Dämonen Prinz von Tzeentch, der auf die Gunst von Magnus dem Roten hofft, indem er Mephiston manipuliert. Mephiston oder Zadkiel? Nur einer ist Herr der Lage...

 

Bewertung: 4 von 10 Punkten!

Schreibstil gefällt mir besser als Band 1 Erbe des Sanguinius. Die restliche Kritik bleibt.

Mephiston scheint übermächtig (kontrolliert Zeit und Raum). Geht dabei so vor, dass er eigentlich als Ketzer sofort hingerichtet werden müsste. Da er aber Mephiston ist, segnet sogar Dante seine Reise ab...

Passt für mich nicht stimmig in die Warhammer 40k Welt, die sonst vermittelt wird. Teilweise spannend, daher noch 4 Punkte.


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